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Grundlagen
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Die Arbeit der Montessori-Spielstube baut auf den Erkenntnissen und Prinzipien der Montessori-Pädagogik auf.
„Ohne viel Verständnis, aber mit dem stärkenden Gefühl, der Überlegene zu sein, steht der Erwachsene dem Kind gegenüber. Bis sich zeigt, dass dies Gefühl der Überlegenheit nur auf tiefem Nicht-Kennen beruht.“ (Hermann Hesse)
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Der Plan entfaltet sich in der Kindheit und Jugend in vielen verschiedenen Entwicklungsschritten. Schon bei Kleinkindern gibt es ein Phänomen größter Konzentrationsfähigkeit
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Kleine Kinder sind also nicht die hilflosen Geschöpfe, als die sie oft von den Erwachsenen gesehen werden. Sie sind bloß anders als Erwachsene. Sie sind anders als wir und auch anders, als wir oft annehmen.
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Besonders in den ersten Lebensjahren erfolgen die Lernprozesse vor allem durch Bewegungen. Für Montessori muss das Kind deshalb alle Muskeln bewegen, um sich zu entwickeln. Deshalb sind die „frühen“ Montessori-Materialien und die Arbeiten damit in erster Linie auf die Schulung der Muskelkoordinationen ausgerichtet. Die Kinder speichern die Erfahrungen ihrer Muskeln und Bewegungen, was wiederum die Entwicklung ihres Gehirnes fördert. Dabei sind die Hände von ganz besonderer Bedeutung.
„Die Hände sind das Werkzeug der menschlichen Intelligenz.“ ( M.Montessori)
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